Zitat des Tages
Gott braucht Arbeiter an niedrigen Dingen. Arbeiter an hohen Dingen hat er genug.
Freigebig ist nicht, wer nur gibt, Wo ihm kein Mangel droht;
Freigebig ist, wer Hunger hat, Und teilt mit dir sein Brot.
Über uns allen ist die Hand des Ewigen.
Was ist die wichtigste Aufgabe im Leben eines Menschen, der nach Frieden und Harmonie strebt? "Feuer zu löschen", die da unzählig weltweit brennen? Nein, andere zu ermutigen, selbst nach dem "Löschschlauch" zu greifen und ihnen aufzuerlegen, weitere "Feuerwehren" zu gründen.
Der Heilige Geist weiß die selige Lehre von der Marter Gottes den Seelen schmackhaft zu machen.
Religion ist schließlich nicht, was den Menschen an Gott, sondern an das Leben knüpft.
Die stillen Stunden mit Gott müssen gepflegt werden, denn sie allein geben dem inneren Leben Kraft und Nahrung. Nichts kann uns für den Ausfall heiliger Stunden stiller Augenblicke unter dem Wort und im Gebet entschädigen.
Es ist tragisch, daß wir Menschen es nicht fertig bringen, daß endlich Frieden auf der Welt herrscht. Solange Frieden und Krieg aber ausschließlich eine Frage des Geldes und nicht der Ethik ist, wird es auch nie Frieden geben.
Fried' ist allwegen in Gott, denn Gott ist der Fried'.
Nicht die Friedensredner, sondern die Friedensstifter werden gelobt.
Die Bibel gibt uns so viele Hinweise auf die sichtbare Kraft Gottes in der Schöpfung.
Ein einfältiger Mann fragte einen Gewappneten, was er vorhätte. Der antwortete, er wolle in den Krieg ziehen.
Was tun? Leute umbringen. Städte und Dörfer anstecken.
Warum? Auf daß man Frieden habe. Antwortete jener: Warum macht man dann nicht Frieden, ehe man solche Untat anrichtet?
Wenn wir aus eigener Kraft arbeiten, neigen wir dazu, unser eigener Gott zu werden... und das ist ermüdend, und ich glaube nicht, dass es nachhaltig ist.
Was ist Gebet? Des Glaubens Flügel, Der Liebe Spiegel, Der Tugend Siegel, Der Hoffnung Saat, In Gott gesät: Das ist Gebet.
Es ist kein köstlicheres Ding als die Liebe. Denn sie war Gottes Gesellin von Anfang, und noch täglich wirkt ihre heilige Kraft Wunder und Glauben.
Die Wohltätigkeit im menschlichen Herzen ist wie die segensreiche, herrliche, allwaltende Natur, ihre edelsten Werke schafft sie geheim, ihre Heilquellen erzeugt sie in der Nacht der Erde. So erzeugt die menschliche Wohltätigkeit gerne still und geheim ihre Segensquellen und ihre geweinten Demanten des Glücks.
Wie schön und gut würden alle Menschen sein, wenn sie sich jeden Abend vor dem Einschlafen die Ereignisse des ganzen Tages vor Augen führten und überlegten, was gut und was schlecht gewesen ist.
Wenn die Gemeinde und das Missionsfeld in Ordnung kommen soll, muss jeder bei sich selbst anfangen. Es muss bei dir anfangen.
Wenn ein armer Mensch verhungert, dann nicht, weil Gott sich nicht um ihn gekümmert hat. Es ist geschehen, weil weder du noch ich diesem Menschen geben wollten, was er brauchte. Wir haben uns geweigert, Instrumente der Liebe Gottes in seiner Hand zu sein und den Armen ein Stück Brot zu geben oder ihnen ein Kleidungsstück zu schenken, das sie vor der Kälte schützt. Es ist geschehen, weil wir Christus nicht erkannt haben, als er sich wieder einmal in die Gestalt von Schmerz hüllte und sich mit einem Menschen identifizierte, dessen Glieder vor Kälte taub geworden waren, der vor Hunger starb, der einsam war, wie ein verlorenes Kind, das ein Zuhause suchte.
Was nützt die größte Kunst, wenn sie das Herz der Menschen nicht erreicht?
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